Ibaraki Stadt Hitachi
Open-Air-Bad mit Blick auf den Pazifik und Sauna mit Meerblick
Yurakunosato Hitachiten ist eine Tagesbad- und Badeanlage in Hitachi, Präfektur Ibaraki. In den hochgelegenen Open-Air-Bereichen stehen die Wannen nebeneinander, und wenn man sich tief ins Wasser sinken lässt, verschmelzen die Wasseroberfläche und der Pazifik zu einem Bild, das den Blick bis zum Horizont freigibt. Ein Bad im Rhythmus der Wellen ist eine Zeit, die man nur hier erleben kann. Es gibt auch einen Aussichtstsubo-yu, den man ganz für sich allein genießen kann, sowie einen Liegebadbereich, in dem sich auf dem dünn über den Boden fließenden Wasser hinlegen lässt, sodass man das Meer aus wechselnder Perspektive weiter betrachten kann. Die Sauna trägt den Namen der Aussicht, und zu festen Zeiten erfüllt aromatischer Dampf den Raum. Im Innenbereich gibt es außerdem ein hochkonzentriertes Kohlensäurebad, bei dem die Bläschen an der Haut haften, sowie ein milchig-weißes Seidenbad. Zudem verfügt die Anlage über ein Ganbanyoku mit aufgeschichteten Germaniumsteinen. Vor dem Eingang ist von April bis Oktober ein kostenloses Fußbad geöffnet, das die Gäste ruhig empfängt.

Ein Open-Air-Bad mit Aussicht, das sich zum Pazifik hin öffnet. Wenn man sich tief ins Wasser sinken lässt, bis zu den Schultern, verschmelzen Wasseroberfläche und Meer zu einem Bild, das den Blick direkt bis zum Horizont freigibt. Nur das stetige Rauschen der ankommenden und zurückweichenden Wellen ist zu hören, und das Zeitgefühl verblasst nach und nach. Es gibt auch einen allein nutzbaren Tsubo-yu sowie ein Liegebad, in dem sich auf dem dünn über den Boden fließenden Wasser hinlegen lässt, sodass man das Meer aus wechselnder Haltung immer weiter betrachten kann.

Ein hochkonzentriertes Kohlensäurebad im Innenbereich. Wenn man sich still in das lauwarme Wasser sinken lässt, haften unzählige feine Bläschen an der Haut, und nach und nach färbt sich der ganze Körper leicht rosig. Obwohl man keine Hitze spürt, steigt die Wärme von innen auf, und man merkt, wie das Blut bis in die Fingerspitzen zirkuliert. Da man sich ohne große Belastung erwärmen kann, ist es auch zwischen Sauna und Bad ein angenehmer Ort, um wieder zu Atem zu kommen.

Eine löyly-Sauna, die den Namen der Aussicht trägt und von der aus sich der Blick vom Innenraum zum Meer öffnet. Wenn Aromawasser auf die erhitzten Saunasteine gegossen wird, steigt der duftende Dampf zischend auf, und die intensiver werdende Hitze legt sich spürbar auf die Haut. Nach dem Schwitzen mit Blick auf den Horizont geht es ins Kaltwasserbecken. Die aufgestaute Hitze zieht wie die ablaufende Flut davon, und auf der Haut bleibt nur ein kühles, klares Gefühl zurück. Sobald sich der Atem beruhigt hat und man hinaus in den Open-Air-Bereich tritt, streicht die Meeresbrise über die nasse Haut und führt zusammen mit dem Wellenrauschen in ein stilles Nachklingen.

Ein Ganbanyoku mit sanfter Wärme, ausgelegt mit Gesteinsplatten, die seltenes Germanium enthalten. Man kann mit spezieller Kleidung gemeinsam mit Männern und Frauen entspannen, und schon wenn man sich einfach hinlegt, dringt die Wärme langsam bis ins Innere vor, während der Schweiß lautlos hervortritt. Da es nicht stickig ist, löst sich die Verspannung, während man wegdämmert. Man kann ohne auf die Zeit zu achten immer wieder abwechselnd wärmen und ruhen.
Ganzjährig geöffnet
Personen mit Tätowierungen, Tattoos oder Tattoo-Stickern ist der Eintritt strikt untersagt.
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