Gesundheit und Nutzen

Handbad: Kleines Onsen-Erlebnis beim Spaziergang entdecken

Handbad: Hände kurz ins Thermalwasser tauchen. Unterschied zum Fußbad, Nutzung beim Spaziergang, Grundregeln, kein Trinkwasser. Ideal beim Bummeln

Handbad ist eine kleine Anlage, bei der nur die Hände ins Thermalwasser getaucht werden. Es nimmt meist weniger Zeit als ein Fußbad und erfordert oft nicht das Ausziehen der Schuhe, weshalb es sich beim Spaziergang durch einen Thermenort gut nutzen lässt. Obwohl es unauffällig ist, vermittelt es häufig das typische Flair eines Thermalortes.

Was ist ein Handbad

Ein Handbad lässt sich leicht als Handvariante des Fußbads verstehen. Meist wird es für kurze Aufenthalte beim Gehen genutzt und ist nicht zum längeren Verweilen gedacht. Steht es unterwegs in der Thermenstraße, ermöglicht es, den Kontakt mit Thermalwasser ohne Unterbrechung des Spaziergangs kurz herzustellen.

Unterschied zum Fußbad

Während man beim Fußbad sitzt und oft etwas länger verweilt, ist das Handbad für deutlich kürzere Nutzungszeiten gedacht. Es dient eher als kleine Erfrischung oder kurze Wärmequelle als als längere Pause. Besonders im Winter wird dies von Spaziergängern geschätzt.

Wie man es genießt

Ein Handbad eignet sich, wenn man beim Bummeln etwas abkühlen oder aufwärmen möchte, ohne sich auszuziehen oder viel Zeit zu investieren. In Kombination mit der Umgebung und den Geschäften der Thermenstraße entsteht ein anderes, stadttypisches Thermal-Erlebnis als in einer großen Badeanlage.

Benimmregeln

Wichtig ist, verschmutzte Hände nicht direkt ins Wasser zu geben, das Handbad nicht zu lange zu besetzen und es nicht mit einer Trinkstelle zu verwechseln. Selbst wenn in der Nähe eine Trinkquelle steht, ist das Handbad normalerweise nicht zum Trinken gedacht.

An stark frequentierten Stellen ist es üblich, es nur kurz zu benutzen und dann anderen Platz zu machen, das passt gut zur entspannten Atmosphäre eines Thermenortes.

Zusammenfassung

Handbad ist eine kleine, beim Spaziergang leicht zugängliche Möglichkeit, kurz Kontakt mit Thermalwasser zu haben. Es nimmt weniger Zeit in Anspruch als ein Fußbad und lässt sich gut in eine Ortsbesichtigung integrieren. Ob vor oder nach dem Besuch der großen Badeanlage, ein kurzes Handbad vermittelt leicht das Flair eines Thermenortes und lädt zu einem kurzen Halt beim Bummeln ein.

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